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Vereinte Nationen Deutscher Sitz (79 KB) „Reform vertagt. Deutschland muss weiter auf einen Ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat warten“
In diesem Artikel werden die Anstrengungen Deutschlands untersucht, zu einer Reform des UN-Sicherheitsrates beizutragen und dabei selbst einen Ständigen Sitz im wichtigsten Hauptorgan der Weltorganisation zu erhalten. Erschienen in: Vereinte Nationen (4) 2006: 147-152
Vereinte Nationen Chinas VN-Politik (39 KB) „Das Ende der Zurückhaltung? Chinas UN-Politik wird aktiver und machtbewusster“
Nach einem kurzen historischen Rückblick auf die lange gespannten Beziehungen zwischen UNO und der Volksrepublik China werden aktuelle Entwicklungen beim chinesischen Engagement in der Friedenssicherung wie bei der Durchsetzung eigener Interessenpolitik analysiert. Erschienen in: Vereinte Nationen (4) 2005: 127-131
GWP-2004 China und die Welt (161 KB) „China und die Welt. Prämissen, Interessen und Maximen chinesischer Außen- und Sicherheitspolitik“
Der Beitrag untersucht Stand und Entwicklungsperspektiven chinesischer Außen- und Sicherheitspolitik in einer interdependenten Welt. Erschienen in: Gesellschaft Wirtschaft Politik (4) 2004: 449-462
GWP 3-2006-VN-Reform (281 KB) „In kleinen Schritten zur Reform – Die Vereinten Nationen vertagen erneut eine umfassende Reform ihrer Weltorganisation“
Der Beitrag zieht eine erste Bilanz der Reformanstrengungen der Vereinten Nationen nach dem Jubiläumsgipfel im September 2005. Erschienen in: Gesellschaft Wirtschaft Politik (3) 2006: 49-362
EU+US-Strategie im Vergleich (65 KB) „Sicherheitspolitik zwischen ‚Mars und Venus‘? Die Sicherheitsstrategien der USA und der EU im Vergleich“
Untersucht werden Gemeinsamkeiten und Differenzen beider Sicherheitsstrategien sowie die Chancen einer transatlantischen Positionsbestimmungen bei der Bewältigung gloabler Sicherheitsrisiken. Erschienen in: Varwick, Johannes (Hrsg.): Die Beziehungen zwischen NATO und EU – Partnerschaft, Konkurrenz, Rivalität? Opladen 2005: 81-96
Frieden erster und zweiter Klasse (1852 KB) Angesichts wachsender Aufgaben in der internationalen Friedenssicherung sind die Vereinten Nationen mehr denn je auf die Unterstützung durch die leistungsstarken Industriestaaten angewiesen. Diese jedoch bevorzugen ein Engagement im Rahmen eigener, durch den Sicherheitsrat mandatierter Missionen, die einen großen Teil der Kräfte binden, welche auch die VN benötigen würden. Es droht ein Zwei-Klassen-System internationaler Friedenssicherung.
Artikel erschienen in: Internationale Politik (5) 2007: 64-72
Nachhaltiges Wachstum statt Überhitzung - Chinas ökonomischer Transformationsprozess steht vor neuen Weichenstellungen (250 KB) Durch tiefgreifende Reformen und eine konsequente Öffnungspolitik hat sich China in den zurückliegenden drei Jahrzehnten auf einen Spitzenplatz in der Weltwirtschaft vorgearbeitet. Chinas Aufstieg ist jedoch auch begleitet von gravierenden Problemen wie einem gewaltigen Verzehr von Ressourcen und Umwelt oder einer tiefen Spaltung der chinesichen Gesellschaft. Der Beitrag untersucht die Faktoren des chinesichen Transformationsprozesses und zeigt weiteren Reformbedarf auf.
Artikel erschienen in Gesellschaft Wirtschaft Politik (1) 2008: 39-52
China - eine unsichere Weltmacht (137 KB) Mit den Olympischen Spielen 2008 in Beijing will sich die Volksrepublik China der übrigen Welt als eine erfolgreiche, gastfreundliche und offene Nation präsentieren. Andererseits geht sie mit großer Härte gegen alles vor, was den Glanz der "harmonischen Spiele" trüben könnte. Doch hinter der Machtdemonstration verbergen sich auch zahlreiche Momente der Schwäche: Soziale Disparitäten, Umweltzerstörung und grassierende Korruption könnten in eine tiefgreifende Legitimationskrise der herrschenden Kommunistischen Partei münden. Die Analyse untersucht, vor welchen Herausforderungen die VR China bei der Erlangung und Bewahrung ihres Weltmacht-Status auch zukünftig steht.
Artikel erschienen in Gesellschaft Wirtschaft Politik (2) 2008: 165-171
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (924 KB) Der 2006 geschaffene Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen weist neben neuen Instrumenten auch institutionelle Schwächen auf, die den Einfluss autoritärer Staaten vergrößern. Angesichts einer heterogenen Staatenwelt erscheint er jedoch als das beste erreichbare zwischenstaatliche Gremium für den internationalen Menschenrechtsschutz.
Artikel erschienen in: Aus Politik und Zeitgeschichte (46) 2008: 15-21
Tauwetter im Taiwan-Konflikt (204 KB) Seit dem Regierungswechsel in Taiwan im Mai 2008 bemühen sich die Insel und Festland-China ernsthaft um eine Beilegung ihres Dauerkonflikts. Mit dem raschen Abschluss zahlreicher Abkommen wurde die Zusammenarbeit auf vielfältige politische, wirtschaftliche und soziale Felder ausgeweitet. Trotz fortbestehenden gegenseitigen Misstrauens erscheinen die Chancen für eine dauerhafte Friedensordnung größer als die Risiken einer neuen Konfrontation. Artikel erschienen in Gesellschaft Wirtschaft Politik (3) 2009: 406-418
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